Mit Affiliate Marketing auf der eigenen Webseite Geld verdienen

Bei dieser Form des Online-Marketings verdient der Affiliate – der sogenannte „Publisher“ – mit dem eigenen Internetauftritt Geld. Dazu bindest du beispielsweise in deinen Blog Werbebanner oder Links von Firmen, die Produkte verkaufen oder neue Mitglieder werben wollen, ein. Ziel ist es, potenzielle Kundinnen und Kunden auf die Seiten des eigentlichen Anbieters (als „Merchant“ oder „Advertiser“ bezeichnet) zu führen.
Das Modell funktioniert nach dem Prinzip von Provisionsgeschäften. Der Werbetreibende bezahlt lediglich im Erfolgsfall den vertraglich vereinbarten prozentualen Anteil am Umsatz. Cookies mit individuellen Codes ermöglichen es, deine gesetzten Links zu verfolgen und zuzuordnen. Diese Art des Trackings erlaubt eine exakte und weitgehend problemlose Abrechnung. Die entsprechenden Beträge schreibt dir der Verkäufer beziehungsweise Anbieter gut. Das Prinzip nutzen zahlreiche große Unternehmen wie beispielsweise Amazon, denen du nach dem Registrieren Kundinnen und Kunden gegen Provision vermittelst. Um den Einstieg zu erleichtern, verschaffen dir attraktive Partnerprogramme geeignete Merchants. Sie bieten eine breite Palette an interessanten Firmen, Produkten und Dienstleistungen für das Affiliate Marketing. Auf diese Art bewirbst du ohne finanzielles Risiko Hunderte von Angeboten und kassierst die festgelegten Provisionen.

Provision auf Grundlage unterschiedlicher Modelle

Für das Ausschütten von Provisionen kommen verschiedene Möglichkeiten in Betracht.

  • Die bekannteste Variante ist „Pay per Sale“. Dabei führt jeder getätigte Kauf, der durch den Zugriff über den eigenen Affiliate-Link zustande kommt, zu einer Vergütung. Häufig erfolgt die Gutschrift auch für einen begrenzten Zeitraum (etwa 30 oder 60 Tage) nach dem ersten Besuch der Webseite.
  • Vergleichbar zu Google Adsense bringt bei „Pay per Click“ schon der Klick auf den Link eine – meist recht niedrige – Provision.
  • Versicherungen oder Händler, die beratungsintensive Leistungen beziehungsweise Produkte vertreiben, bieten mitunter „Click per Lead“. Die Vergütung erfolgt in diesem Fall für jede direkte Kontaktaufnahme durch potenzielle Kundinnen und Kunden.
  • Eine weitere Alternative stellt „Pay per SignUp“ dar. Dabei zahlt der Merchant bei der Anmeldung zu einem Onlinespiel oder vergleichbaren Abschlüssen einen bestimmten Betrag.
  • Einige Partnerprogramme zahlen regelmäßige Provisionen für den Abschluss von Abos mit langfristigen Verträgen. Zu dieser als „Lifetime“ bezeichneten Form zählen die Miete von Servern und der Verkauf von Zeitschriften, die Einnahmen über die gesamte Laufzeit generieren.

Neben den beschriebenen Verfahren gibt es das klassische Einblenden von Werbebannern gegen Bezahlung („Pay per View“) sowie eine Reihe weniger gebräuchlicher Verfahren.

Partnerprogramme mit interessanten Angeboten

Affiliate Marketing findet auf zwei Arten statt. Durch das unmittelbare Anmelden bei Händlern wie Amazon kannst du dort angebotene Werbemittel direkt einsetzen und Affiliate-Links für deine Webseite generieren. Eine günstige Alternative sind die Partnerprogramme, die zwischen Betreibern von Webseiten oder Blogs und Händlern vermitteln. Sie stellen ihre Affiliate-Netzwerke mit zahlreichen Unternehmen bereit. Gleichzeitig verfügen sie für die Technik zum Abrechnen von Klicks, Sales, Views und SignUps. Insbesondere kleinere Firmen greifen auf solche Partnerprogramme zurück und verschaffen eine enorme Auswahl an lukrativen Möglichkeiten zum Verlinken deines Internetauftritts. Der gesamte Prozess läuft über deren Account und eine einheitliche Software zur Bezahlung. Im Vergleich zur einzelnen Anmeldung bei Händlern und jeweils separater Abrechnung spart dir das Netzwerk erheblich Zeit.

Die Vor- und Nachteile beim Affiliate Marketing

Unverändert gehen führende Anbieter von Affiliate-Plattformen wie Axel Springer von einem anhaltenden Wachstum aus. Die Chance, damit gutes Geld zu verdienen, bleibt weiterhin hoch. Viele Vorzüge liegen auf der Hand.

  • Vorab entstehen keine Kosten für die Affiliates, da zusätzlicher Aufwand für Produkte oder den Aufbau eines Shops nicht nötig ist.
  • Links beziehungsweise Banner lassen sich schnell in bestehende und leicht zu erweiternde Webseiten einbauen.
  • Tausende Unternehmen stehen über die Programme als Partner zur Wahl.
  • Die Werbung spricht die Zielgruppen konkret und bedarfsgerecht an.
  • Die Ausgaben für das Optimieren der Homepage bleiben vollständig unter deiner Kontrolle. Der Verdienst steigt mit dem Aufwand, den du für die Website leistest, deutlich an. Durch jeden zusätzlichen Artikel mit Affiliates auf dem Blog trägst du zu langfristigem und nachhaltigem Erfolg bei.

Auf der anderen Seite sind einige Aspekte zu beachten.

  • Garantierte und planbare Einnahmen gibt es – gerade zu Beginn – nicht. Oft zahlt sich ein langer Atem erst richtig aus.
  • Die Qualität des beworbenen Shops und die dort über deine Links umgesetzten Sales kannst du kaum beeinflussen.
  • Im Einzelfall rechnen „schwarze Schafe“ unter den Händlern, die Provisionen unkorrekt ab.
  • Vorsicht ist bei der Werbung sowie Versprechungen für Glücksspiel oder Medikamente und damit verbundenen rechtlichen Konsequenzen geboten.

Wer eine Webseite betreibt und sich mit Affiliate Marketing intensiver beschäftigt, weiß dessen enorme Chancen zu schätzen. Du kannst Geld mit der eigenen Homepage verdienen und der Aufwand beziehungsweise das Risiko bleiben in engen Grenzen.

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